Max Bruder
Aschaffenburg, 27. April 2017

Max Bruder übergibt an Florian Kuhl

Neuwahl des Bezirksvorstands

Auf dem Bezirkskongress der JuLis Unterfranken wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neue Beschlüsse schärfen das liberale Profil.

Aschaffenburg. Am vergangenen Freitag fand in Aschaffenburg der Bezirkskongress der Jungen Liberalen (JuLis) Unterfranken statt. Als neuer Bezirksvorsitzender wurde Florian Kuhl (22, Student der Medizin) aus Würzburg gewählt.

Stellvertretende Vorsitzende sind für Bezirksprogrammatik Constanze Roth (28 Jahre, Lehramtsstudentin) aus Geiselbach, für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Max Bruder (27 Jahre, IT-Fachmann) aus Großostheim und für Organisation Konstantin Seitzer (24, Student der Medizin) aus Würzburg. Schatzmeister bleibt Thomas Schuster (23, Student der Mathematik) aus Würzburg.

Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Markus Bohn (20, Jurastudent) aus Goldbach, Marie Dykers (21, Studentin der Political and Social Studies) aus Würzburg, Philip Heesen (17, Schüler) aus Würzburg und Robert Krüger (23, Student der Political and Social Studies) ebenfalls aus Würzburg.

Kuhl dankte dem bisherigen Bezirksvorsitzenden Max Bruder, der sich in Zukunft noch mehr auf sein Engagement in der FDP fokussieren will, für seine Arbeit in den letzten eineinhalb Jahren: „Wir sind als Junge Liberale in diesem, für uns so wichtigen Jahr der Bundestagswahl, sehr gut aufgestellt, allein im letzten Jahr konnten wir 40 Neumitglieder in Unterfranken gewinnen“.

Neben den Neuwahlen standen bei den Jungliberalen programmatische Beratungen auf der Tagesordnung. Die Nachwuchsorganisation der FDP beschloss hierbei einen Antrag mit Forderungen zur Stärkung Unterfrankens als „Gründerregion“, der neue Bezirksvorsitzende Florian Kuhl erklärt hierzu: "Unser Land lebt von seinem Tatendrang und seinen Ideen. Dazu gehört auch der Mut Unternehmen zu gründen. Ein einziger Durchbruch rechtfertigt bereits alle Anstrengungen. Deshalb wollen wir, dass Gründen unbürokratisch, kostenfrei und online möglich wird und Gründerzentren weiter ausgebaut werden, um junge Unternehmer anzusiedeln und zu beraten.“ 

Mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst geben sich die Jungen Liberalen optimistisch: "Im Gegensatz zu Linken und Rechten Populisten haben wir keine Angst vor der Zukunft, da wir Lösungen für die anstehenden Probleme haben. Dabei wollen wir den Menschen selbst in den Mittelpunkt stellen. Das werden im September auch viele junge Wähler honorieren“, ist sich Kuhl sicher.